Nordeifel

ist der nordwestliche, noch in Nordrhein-Westfalen liegende Teil der Eifel.

Schleiden

Mai 2021: Wir haben unsere Zelte in Schleiden aufgeschlagen und unternehmen von hier aus mehrere Wanderungen.

Eifelspur "Sonne, Mond und Sterne", 8 km, 360 Höhenmeter

Am ersten Nachmittag nehmen wir zur Eingewöhnung die erste kurze Eifelspur unter die Füße, die an der Dreiborner Hochfläche startet und rund um Berescheid führt. Vorbei am "Panoramablick" steigen wir ab ins Scheckenbachtal. An der Schutzhütte Scheckenbach wenden wir uns nach rechts ins Schafbachtal. Es folgt ein kurzer, aber kräftiger Anstieg. Auf dem Rückweg machen wir noch einmal am Panoramablick Station.

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Eifelspur "Wo die Ahr entspringt", 15,8 km, 780 Höhenmeter

Wir starten am Schwanenweiher in Blankenheim, den wir zur Hälfte umrunden und gelangen auf einen schmalen Pfad, der schon bald auf einen mehrere hundert Meter langen Asphaltweg mündet. Nach diesem etwas zähen Start tauchen wir jedoch nach Überquerung des Mühlheimer Bachs in den Wald ein und genießen bei einigem Auf und Ab die schönen menschenleeren Wege. Laubwald wechselt sich mit offenen Passagen ab. Nach dem nächsten Abstieg überqueren wir den Reetzer Bach. Weiter geht es zum Parkplatz Oberahreck. Nach einem steilen Anstieg erreichen wir das Schafbachtal. Vorbei am Metternicher Hof  wandern wir zur Brotpfad-Hütte und von dort durch das Nonnenbachtal auf den Schillertsberg. Bald geht es bergab wieder nach Blankenheim hinein.

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Urfttalsperre und Wilder Kermeter

Vom Parkplatz Kermeter wandern wir bergab zur Staumauer des Urftsees. Leider ist der Uferweg zum Paulusdamm baustellenbedingt gesperrt. So steigen wir zum Obersee ab und gehen ein paar Meter am Ufer entlang, bevor wir den Rückweg antreten. Wieder oben angelangt drehen wir noch eine Runde über den "Wilder Weg", einen ca. 1,5 km langen Walderlebnispfad.

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Monschau

Wir unternehmen einen nachmittäglichen Ausflug nach Monschau, das coronabedingt nicht zu überlaufen wirkt.

Eifelspur "Toskana der Eifel", 15,8 km, 650 Höhenmeter

Unser Startpunkt liegt in Ripsdorf, in der Nähe der Kirche. Über die Schulstraße gelangen wir in die Felder und gehen dann leicht abwärts. Zunächst führt der Weg am Rohrtaler Bach entlang, bevor wir das Tal des Lampertsbachs und damit den Eifelsteig erreichen. Als wir die ersten Häuser von Alendorf im Blick haben, führt der Pfad steil rechts bergauf zum Kalvarienberg. Hier oben hat man eine 360 Grad Rund-um-Aussicht über die toskanisch anmutenden Hügel bis zur Hohen Acht. Nach dem Abstieg statten wir der Romanischen Kapelle einen Besuch ab. Kurz darauf verlassen wir den Eifelsteig. Zunächst führt der Weg abwärts, bevor er wieder ansteigt und uns zu einem weiteren schönen Aussichtspunkt mit Eifel-Panoramafenster auf dem Eierberg leitet.  Nach einer kurzen Rast müssen wir wieder steil absteigen, überqueren den Odenbach und gehen erneut bergan. Am Waldrand entlang und durch Felder führt der landschaftlich sehr schöne Weg weiter zum Rastplatz Schmetterlingswiese. Kurz darauf treffen wir auf die K 12, der wir ein kleines Stück bergauf folgen, bevor wir wieder in den Wald eintauchen. Auf und ab erreichen wir schließlich das Tal des Wammesbachs und schließlich erneut den Lampertsbach. Wir spazieren nun für eine kleine Weile parallel zum Eifelsteig, ehe uns der letzte längere Anstieg entlang einer Orchideenwiese wieder nach Ripsdorf führt.

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Schöpfungspfad, 7,5 km, 670 Höhenmeter

Vom Parkplatz Finkenauel gehen wir in Richtung Hirschrott zum Einstieg in den Schöpfungspfad. Zehn Stationen liegen am schön angelegten, aber steilen Weg auf die Leykaul. Der Rückweg führt durch das Tal der Erkensruhr.

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Bruder-Klaus-Feldkapelle

Die Kapelle in der Nähe von Mechernich-Wachendorf ist dem Schweizer Heiligen Nikolaus von Flüe geweiht und wurde vom Architekten Peter Zumthor geplant. Leider war sie am Tag unseres Besuchs geschlossen. Dennoch hat sie auch von außen ihre Reize.